Pflanzenratgeber
Zwerg-Alberta-Fichte.
Alberta Spruce E.Mey.
Aussprache PY-see-uh GLAW-kuh
Auch bekannt als Alberta-Fichte
Diese charmante immergrüne Pflanze ist eine langsam wachsende Konifere, die eine dichte, kegelförmige Gestalt bildet. Sie ist eine beliebte Wahl für Kübel oder als Blickfang in kleinen Gärten. Sie werden die weichen, hellgrünen Nadeln und ihr gepflegtes Aussehen lieben.
Auf einen Blick
- Pflegestufe
- Mittel
- Pflanzenart
- Immergrüne Konifere
- Licht
- Volle Sonne bis Halbschatten
- Licht im Innenraum
- Hell, indirekt
- Gießen
- Alle 5 bis 10 Tage
- Endgröße
- 6 bis 8 Fuß hoch
- Wachstum
- Langsam
- Winterhärte
- USDA 2 bis 6
- Blütezeit
- Mitte bis spätes Frühjahr
Pflege
Halten Sie den Boden durchgehend feucht, aber niemals nass, um Wurzelfäule zu vermeiden. Achten Sie während heißer, trockener Witterung auf Spinnmilben, da sie sich gerne im dichten Laub verstecken. Sorgen Sie für gute Luftzirkulation, damit die inneren Nadeln gesund bleiben.
- Gießen
- Prüfen Sie den obersten Zentimeter Erde und gießen Sie, wenn er sich trocken anfühlt.
- Düngen
- Düngen Sie einmal im frühen Frühling mit einem ausgewogenen Langzeitdünger.
- Schneiden
- Schneiden Sie im späten Winter oder frühen Frühling leicht zurück, um die natürliche Form zu erhalten.
- Umtopfen
- Topfen Sie die Pflanze nur um, wenn die Wurzeln den Topf ausgefüllt haben oder das Wachstum stagniert.
- Boden
- Gut durchlässige, leicht saure Erde
- Boden-pH
- 5.0 bis 6.5
- Temperatur
- -40 bis 30°C
- Luftfeuchtigkeit
- 40 bis 60%
- Trockenheitstoleranz
- Mittel
- Lebensdauer
- Mehrjährig, typischerweise 30 bis 50 Jahre
- Wildverbiss-Resistenz
- Mittel
Anzeichen fürs Umtopfen
- Wurzeln wachsen aus den Drainagelöchern
- Wasser läuft direkt durch den Topf
- Verkümmertes Wachstum während der aktiven Saison
Sicherheit
- Menschen
- Diese Pflanze gilt nicht als giftig, aber die scharfen Nadeln können mechanische Reizungen verursachen.
- Haustiere
- Diese Pflanze gilt im Allgemeinen als ungiftig für Katzen und Hunde.
- Kinder
- Die scharfen, steifen Nadeln können kleine Kinder stechen, wenn sie an der Pflanze vorbeistreifen.
- Kontaktallergene
- Der Umgang mit den Nadeln kann leichte Hautirritationen oder Kratzer verursachen.
- Allergene in der Luft
- Pollen von den männlichen Zapfen können bei empfindlichen Personen saisonale Allergien auslösen.
- Essbarkeit
- Die Nadeln und der Saft sind nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt.
So erkennst du die Pflanze
- Dichte, kegelförmige Wuchsform
- Weiche, hellgrüne Nadeln
- Langsamer Wuchs
- Kompakte, symmetrische Form
- Höhe
- 15 bis 25m
- Breite
- 6 bis 10m
- Blätter
- Dunkelgrün, Blaugrün, Immergrün
- Blüten
- Braun, Violett, 1 bis 2cm
- Früchte
- Braun, Herbst
Worauf du achten solltest
- Spinnmilben — Winzige Schädlinge, die Nadeln bei heißem, trockenem Wetter gelb oder braun werden lassen.
- Nadelbräune — Ein Pilzproblem, das zu vorzeitigem Nadelabwurf führt.
Nach Symptom
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Standort und Pflege
- Vermehrung
- Samen, Stecklinge
- Pflanzzeit
- Frühling, Herbst
- Überwinterung
- Stellen Sie sicher, dass der Boden feucht ist, bevor der Boden gefriert. Eine Mulchschicht hilft, die Wurzeln vor extremen Temperaturschwankungen zu schützen.
- Im Kübel
- Sie ist perfekt für Kübel geeignet, vorausgesetzt, der Topf hat eine ausgezeichnete Drainage und ist mindestens 30 Zentimeter breit.
Stecklinge
- Nehmen Sie im Spätsommer halbverholzte Stecklinge.
- Tauchen Sie die Basis in Bewurzelungspulver.
- Setzen Sie sie in ein gut durchlässiges Substrat und halten Sie sie feucht.
Kombinieren Sie sie mit niedrig wachsenden Stauden, die nicht um Wurzelraum konkurrieren.
Gute Pflanzpartner
- Heidekraut — Sie bevorzugen ähnliche Boden-pH-Werte.
- Phlox subulata — Das niedrige Wachstum sorgt für einen schönen Farbkontrast am Sockel.
Ähnliche Arten
- Weiß-Fichte — Dies ist die Elternart der Alberta-Fichte.
Botanisches
- Familie
- Rubiaceae
- Gattung
- Alberta
- Ordnung
- Gentianales
- Klasse
- Magnoliopsida
- Ursprüngliche Heimat
- Nordamerika
- Artenschutz
- Diese Zuchtform wird weit verbreitet angebaut und ist nicht gefährdet.
Sie gedeiht in kühlen, feuchten Klimazonen und bietet kleinen Vögeln im harten Winter Schutz.
- Nutzen für Wildtiere
- Nistplatz, Winterschutz
- Bestäuber
- Bienen
- Verwendung
- Zierpflanze, Kübelpflanze, Felsengartenakzent
Im Jahresverlauf
Ökologische Zeigerwerte
- Salzgehalt
- 2/9
- Bodenreaktion
- 5/9
- Licht
- 7/9
- Temperatur
- 2/9
- Feuchtigkeit
- 5/9
- Nährstoffe
- 4/9
Taxonomie abgeglichen mit GBIF.
Häufige Fragen
- Benötigt sie einen Rückschnitt?
- Nein, sie behält von Natur aus eine perfekte Kegelform.
- Kann ich sie in einem Topf anbauen?
- Ja, sie eignet sich hervorragend für Kübelpflanzen, da sie nur langsam wächst.
Woher der Name kommt
Der Name Alberta bezieht sich auf die Zwerg-Weißfichte Picea glauca 'Conica', die in den kanadischen Rocky Mountains entdeckt wurde.
Gut zu wissen
- Er wächst sehr langsam, oft weniger als 10 Zentimeter pro Jahr.
- Die dichte, kegelförmige Gestalt benötigt keinen Rückschnitt, um ihre Form zu behalten.
- Sie ist eine beliebte Wahl für Miniaturgärten.
Zwerg-Alberta-Fichte lange gesund halten
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Dieser Ratgeber wurde mit KI erstellt und mit der GBIF-Taxonomie abgeglichen. Er dient zur allgemeinen Information und ersetzt keine gärtnerische oder tierärztliche Beratung. Hier erfährst du, wie wir diese Ratgeber erstellen.
