Pflanzenratgeber
Japanischer Staudenknöterich.
Reynoutria japonica
Aussprache ray-NOO-tree-uh juh-PON-ih-kuh
Auch bekannt als Asian Knotweed, Asiatic Knotweed, Itadori knotweed, Japanese Knotweed, Japanese fleece flower, Mexican bamboo, Mexican-bamboo

Japanischer Staudenknöterich ist eine hochgradig invasive, ausdauernde krautige Pflanze, die sich aggressiv über ein ausgedehntes unterirdisches Rhizom-System ausbreitet. Sie gilt weithin als Unkraut, da sie Infrastrukturen beschädigen und heimische Pflanzen verdrängen kann. Bitte beachten Sie, dass diese Pflanze in vielen Regionen strengen Vorschriften unterliegt und nicht gepflanzt werden sollte.
Auf einen Blick
- Care level
- Easy
- Plant type
- Ausdauernde krautige Pflanze
- Light
- Volle Sonne bis Halbschatten
- Indoor light
- bright-indirect
- Water
- Every 7 to 14 days
- Mature size
- 2 bis 3 Meter
- Growth rate
- fast
- Hardiness
- USDA 4 to 9
- Bloom time
- Spätsommer bis Frühherbst
Pflege
Diese Pflanze ist pflegeleicht und extrem schwer auszurotten, sobald sie sich etabliert hat. Achten Sie auf neue Triebe, die aus dem Boden kommen, da sie durch Beton und Asphalt wachsen können. Bekämpfungsmaßnahmen beinhalten in der Regel professionelle chemische Behandlung oder wiederholte mechanische Entfernung über mehrere Jahre.
- Watering
- Nach der Etablierung ist sie sehr trockenheitstolerant.
- Feeding
- Düngung ist unnötig, da sie auch auf kargen Böden gut gedeiht.
- Pruning
- Die Stängel sterben im Winter ab und sollten entfernt werden, wenn sie eine Gefahr darstellen.
- Repotting
- Diese Pflanze sollte nicht in Töpfen angebaut werden, da sie diese leicht durchbrechen wird.
- Soil
- Anpassungsfähig an die meisten Bodentypen
- Soil pH
- 5.0 bis 8.0
- Temperature
- -20 to 35°C
- Humidity
- 30 to 80%
- Drought tolerance
- moderate
- Lifespan
- Mehrjährig, kann jahrzehntelang bestehen bleiben.
- Fragrance
- light
- Deer and rabbits
- high
Anzeichen fürs Umtopfen
- Wurzeln wachsen aus den Drainagelöchern
- Topf zerbricht durch Druck
Sicherheit
- People
- Die Pflanze enthält Oxalate, die bei Verzehr größerer Mengen Reizungen verursachen können.
- Pets
- Diese Pflanze gilt im Allgemeinen als ungiftig für Katzen und Hunde.
- Children
- Die hohlen Stängel können beim Brechen scharf sein und stellen ein geringes Verletzungsrisiko für Kinder dar.
- Contact allergens
- Das Berühren der Stängel kann bei empfindlichen Personen leichte Hautreizungen verursachen.
- Airborne allergens
- Der Pollen kann bei manchen Menschen im Spätsommer allergische Reaktionen auslösen.
- Edibility
- Obwohl junge Triebe manchmal gegessen werden, ist diese Pflanze dafür berüchtigt, Schwermetalle und Giftstoffe aus kontaminiertem Boden anzureichern.
So erkennst du die Pflanze
- Bambusähnliche hohle rötliche Stängel
- Herzförmige oder dreieckige Blätter
- Kleine cremeweiße Blütenrispen
- Ausgedehntes unterirdisches Rhizom-Netzwerk
- Height
- 1 to 3m
- Spread
- 2 to 5m
- Leaves
- grün, sommergrün
- Flowers
- weiß, cremefarben, 0.2 to 0.5cm
Häufige Probleme
- Blattflecken — Pilzinfektionen verursachen dunkle Flecken auf dem Laub bei feuchtem Wetter.
Standort und Pflege
- Propagation
- Rhizomteilung, Stecklinge
- When to plant
- Frühling
- Overwintering
- Die Pflanze stirbt im Winter bis zum Boden ab und hinterlässt hartnäckige, holzige Rhizome, die bis zum Frühling ruhen.
- In containers
- Sie ist für Behälter nicht geeignet, da sie schnell durch die Töpfe bricht und in den umliegenden Boden eindringt.
Teilung von Rhizomen
- Graben Sie einen Teil des Wurzelsystems aus.
- Schneiden Sie das Rhizom in kleine Stücke.
- Pflanzen Sie die Stücke in feuchte Erde.
Pflanzen Sie diese Art nicht in irgendeinem Garten, da sie alle benachbarten Pflanzen aggressiv überwuchern wird.
Ähnliche Arten
- Giant Knotweed — Es handelt sich um eine größere, eng verwandte invasive Art mit ähnlichen Wuchsformen.
Botanisches
- Family
- Polygonaceae
- Genus
- Reynoutria
- Order
- Caryophyllales
- Class
- Magnoliopsida
- Native range
- Ostasien einschließlich Japan, China und Korea.
- Conservation
- Sie wird in vielen Regionen als hochgradig invasive Art eingestuft und sollte niemals in freier Wildbahn gepflanzt werden.
Sie gedeiht in gestörten Böden und Uferzonen, wo sie heimische Vegetation verdrängt und ihr Licht und Raum nimmt.
- Value to wildlife
- Nektarquelle im Spätsommer
- Pollinators
- bees
- Uses
- Bodenerosion zu kontrollieren, Honigproduktion
Im Jahresverlauf
Ökologische Zeigerwerte
- Salinity
- 2/9
- Soil reaction
- 5/9
- Light
- 7/9
- Temperature
- 5/9
- Moisture
- 5/9
- Nutrients
- 6/9
Taxonomie abgeglichen mit GBIF.
Häufige Fragen
- Kann ich das in einem Topf anbauen?
- Davon wird aufgrund ihres extremen invasiven Potenzials und des Risikos der Ausbreitung dringend abgeraten.
- Wie werde ich sie los?
- Professionelle Entfernung oder wiederholte Herbizidanwendung ist normalerweise erforderlich.
Woher der Name kommt
Der Gattungsname ehrt den französischen Botaniker Philippe von Siebold, während der Artname sich auf seine Heimat Japan bezieht.
Gut zu wissen
- Sie kann während der Hauptsaison an einem einzigen Tag bis zu 10 Zentimeter wachsen.
- Die Wurzeln können bis zu 3 Meter tief und 7 Meter horizontal reichen.
- Sie wurde im 19. Jahrhundert als Zierpflanze in Europa und Nordamerika eingeführt.
- Es ist fast unmöglich, sie einmal in einem Garten etabliert, wieder loszuwerden.
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Dieser Ratgeber wurde mit KI erstellt und mit der GBIF-Taxonomie abgeglichen. Er dient zur allgemeinen Information und ersetzt keine gärtnerische oder tierärztliche Beratung. Hier erfährst du, wie wir diese Ratgeber erstellen.
