Pflanzenratgeber
Afrikanische Maskenpflanze.
Alocasia × amazonica
Aussprache al-oh-KAY-zee-uh am-uh-ZON-ih-kuh
Auch bekannt als Alocasia × amazonica

Diese auffällige Pflanze ist eine Hybride, die für ihre kräftigen, pfeilförmigen Blätter mit ausgeprägten weißen Adern bekannt ist. Sie verleiht jedem Innenraum einen dramatischen tropischen Touch. Sie werden lieben, wie das tiefgrüne Laub mit der helleren Äderung kontrastiert.
Auf einen Blick
- Pflegestufe
- Schwierig
- Pflanzenart
- Tropenstaude
- Licht
- Helles, gefiltertes Licht ist am besten für gesundes Wachstum.
- Licht im Innenraum
- Hell, indirekt
- Gießen
- Alle 5 bis 10 Tage
- Endgröße
- 60 bis 90 cm
- Wachstum
- Mittel
- Winterhärte
- USDA 10 bis 12
- Blütezeit
- Blüht drinnen selten, kann aber im späten Frühling Spathae hervorbringen.
Pflege
Halten Sie den Boden durchgehend feucht, aber niemals nass, um Wurzelfäule zu vermeiden. Achten Sie auf gelbe Blätter, die oft auf Überwässerung oder schlechte Drainage hinweisen. Hohe Luftfeuchtigkeit ist unerlässlich, um diese Pflanze glücklich zu halten und knusprige Blattränder zu verhindern.
- Gießen
- Gießen Sie, wenn sich der oberste Zentimeter des Bodens trocken anfühlt.
- Düngen
- Düngt mit einem ausgewogenen Flüssigdünger während der Wachstumsperiode.
- Schneiden
- Entfernen Sie gelbe oder beschädigte Blätter an der Basis, um die Pflanze ordentlich zu halten.
- Umtopfen
- Topfen Sie nur um, wenn die Pflanze in ihrem aktuellen Behälter stark verwurzelt ist.
- Boden
- Gut durchlässige, torfbasierte Blumenerde
- Boden-pH
- 5,5 bis 6,5
- Temperatur
- 15 bis 28°C
- Luftfeuchtigkeit
- 60 bis 90%
- Trockenheitstoleranz
- Gering
- Lebensdauer
- Mehrjährig, typischerweise 5 bis 10 Jahre mit richtiger Pflege.
- Wildverbiss-Resistenz
- Mittel
Anzeichen fürs Umtopfen
- Wurzeln wachsen aus den Drainagelöchern.
- Wasser läuft ohne Einweichen sofort durch den Topf.
- Die Pflanze hat während der Wachstumsperiode keine neuen Blätter mehr produziert.
Sicherheit
- Menschen
- Alle Pflanzenteile enthalten Kalziumoxalatkristalle, die Mund und Rachen stark reizen.
- Haustiere
- Diese Pflanze ist für Katzen und Hunde giftig, wenn sie verschluckt wird.
- Kinder
- Halten Sie diese Pflanze von Kindern fern, da das Kauen an den Blättern sofortige Schmerzen und Schwellungen verursacht.
- Kontaktallergene
- Der Saft kann bei empfindlichen Personen Hautreizungen oder Kontaktdermatitis verursachen.
- Allergene in der Luft
- Es sind keine nennenswerten Atemwegsallergene mit dieser Pflanze verbunden.
- Essbarkeit
- Diese Pflanze ist giftig, wenn sie eingenommen wird, und sollte niemals von Menschen oder Haustieren verzehrt werden.
So erkennst du die Pflanze
- Pfeilförmige dunkelgrüne Blätter
- Ausgeprägte weiße oder silberne Adern
- Gewellte Blattränder
- Tiefviolette Blattunterseiten
- Höhe
- 0,4 bis 0,8m
- Breite
- 0,3 bis 0,6m
- Blätter
- dunkelgrün, lila, bronze, immergrün
- Blüten
- weiß, cremefarben, 5 bis 10cm
- Früchte
- rot, Selten in Kultur fruchtend.
Häufige Probleme
- Spinnmilben — Winzige Schädlinge, die sich in trockener Luft wohlfühlen und Flecken auf den Blättern verursachen.
- Wurzelfäule — Tritt auf, wenn die Erde zu lange zu nass bleibt.
Standort und Pflege
- Vermehrung
- Teilung, Rhizomableger
- Pflanzzeit
- frühling, sommer
- Überwinterung
- Bewahren Sie die Pflanze an einem warmen Ort fern von kalten Zugluft auf. Reduzieren Sie das Gießen während der kühleren Monate, wenn das Wachstum langsamer wird, leicht.
- Im Kübel
- Sie gedeiht in Behältern, vorausgesetzt, der Topf hat eine ausgezeichnete Drainage und ist nicht übermäßig groß.
Teilung
- Nehmen Sie die Pflanze vorsichtig aus ihrem Topf.
- Identifizieren Sie die Rhizomableger, die am Hauptwurzelballen befestigt sind.
- Trennen Sie die Ableger vorsichtig mit einer sterilen Klinge.
- Topfen Sie die Ableger in eine gut durchlässige Mischung.
- Halten Sie die Erde leicht feucht, bis neues Wachstum erscheint.
Gruppieren Sie feuchtigkeitsliebende Pflanzen zusammen, um ein feuchtes Mikroklima zu schaffen, das den Stress einzelner Pflanzen reduziert.
Gute Pflanzpartner
- Spathiphyllum — Sie teilen ähnliche Anforderungen an hohe Luftfeuchtigkeit und indirektes Licht.
- Nephrolepis — Farne helfen, ein Mikroklima zu schaffen, das die Umgebungsfeuchtigkeit erhöht.
Ähnliche Arten
- Alocasia sanderiana — Sie ist eine der Elternarten und teilt die ausgeprägte Blattform.
- Afrikanische Maskenpflanze — Sie hat eine ähnliche Ästhetik mit stark kontrastierenden Blattadern.
Botanisches
- Familie
- Araceae
- Gattung
- Alocasia
- Ordnung
- Alismatales
- Klasse
- Liliopsida
- Ursprüngliche Heimat
- Tropisches Südostasien.
- Artenschutz
- Diese Art wird oft wild gesammelt und sollte von seriösen Gärtnereien bezogen werden, die ihren eigenen Bestand vermehren.
Sie wächst im schattigen, feuchten Unterholz tropischer Regenwälder.
- Nutzen für Wildtiere
- tropische Lebensraumstruktur
- Bestäuber
- Käfer
- Verwendung
- Zimmerpflanze, tropische Zurschaustellung
Im Jahresverlauf
Ökologische Zeigerwerte
- Salzgehalt
- 1/9
- Bodenreaktion
- 6/9
- Licht
- 3/9
- Temperatur
- 8/9
- Feuchtigkeit
- 7/9
- Nährstoffe
- 6/9
Taxonomie abgeglichen mit GBIF.
Häufige Fragen
- Warum werden die Blattspitzen braun?
- Dies ist normalerweise ein Zeichen für geringe Luftfeuchtigkeit oder unregelmäßiges Gießen.
- Braucht sie direkte Sonneneinstrahlung?
- Nein, sie bevorzugt helles, indirektes Licht, um Blattverbrennungen zu vermeiden.
Woher der Name kommt
Der Name ehrt das Gut Mortfontaine in Frankreich, wo die Hybride im 19. Jahrhundert erstmals kultiviert wurde.
Gut zu wissen
- Die Pflanze ist allgemein als Skelettopflanze bekannt, wegen ihrer auffälligen weißen Blattadern.
- Sie ist eine Kreuzung aus Alocasia sanderiana und Alocasia lowii.
- Die Blätter sind von Natur aus dunkel, um in schattigen Umgebungen so viel Licht wie möglich aufzunehmen.
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Probleme mit Afrikanische Maskenpflanze?
Diese Seite bietet allgemeine Infos. Pocket Botanist erkennt Probleme anhand eines Fotos deiner echten Pflanze, passt das Gießen an dein Licht und deinen Standort an und erinnert dich an die Pflege.
Dieser Ratgeber wurde mit KI erstellt und mit der GBIF-Taxonomie abgeglichen. Er dient zur allgemeinen Information und ersetzt keine gärtnerische oder tierärztliche Beratung. Hier erfährst du, wie wir diese Ratgeber erstellen.
